Ich habe längere Zeit nichts mehr gebloggt, insbesondere nichts mehr über Facebook, dabei landen komischerweise über alle möglichen Facebook-Suchbegriffe mit weitem Abstand die meisten Besucher auf diesem Blog. An der Stelle ist sehr spannend, was Leute alles so alles suchen; ich hatte schonmal darüber geschrieben. Besonders wichtig scheint es den Leuten zu sein, bei Google zu erfahren, wie man am besten auf Facebook zum Geburtstag gratuliert. Naja, scheinbar gibt’s wirklich welche, die dabei Hilfe benötigen. Erst auf Platz 2 landen Leute auf diesem Blog, die nach Tipps zu Apple-Produkten suchen. Wie auch immer, derzeit scheint es mir angebracht, über das Thema Timeline aufzuklären.

Bereits Ende 2011 hat Facebook Timeline gestartet und den Benutzern freigestellt, dieses Feature zu aktivieren. Einige haben dies getan (so auch ich), andere haben es nicht getan. Vermutlich haben viele Facebook-Nutzer diesen Schritt nicht gemacht, weil das soziale Netzwerk wie so oft nicht hinreichend aufgeklärt hat. Eine unwirklich erscheinende Meldung am oberen Rand der Seite klickt man eben schnell weg.

Hatte Mark Zuckerberg bei der Vorstellung der Timeline bei der f8-Konferenz noch angekündigt, dass die Timeline zunächst optional sei und erst irgendwann einmal verpflichtend werde, weil man es sich nicht zumuten möchte, zwei unterschiedliche Profil-Darstellungen weiter zu pflegen, so scheint sich diese Sichtweise geändert zu haben, denn die Anzeichen verdichten sich, dass die Timeline bereits in Kürze für alle Benutzer verpflichtend werden wird. Selbst das Handelsblatt berichtet darüber.

Was bietet die Timeline? Laut Facebook werden einige Key-Features angepriesen:

  1. Cover - ein breitformatiges Bild, welches ganz oben auf der Profilseite eingebettet wird und als Eye-Catcher dient
  2. Stories – die Lebensgeschichte des Facebook-Nutzers von seiner Geburt, über seinen Lebensweg vor der Facebook-Zeit,  über seine Facebook-Geburt bis hin zum aktuellen Datum; alle Ereignisse des Lebens, zumindest soweit Facebook bekannt, werden eingeblendet und chronologisch dargestellt
  3. Apps – alle thematisch sortierbaren Informationen, die Facebook oder den Facebook-Apps bekannt sind, werden gesammelt, aufbereitet und mutmasslich wohl sortiert dargestellt; z. B. “welche Musik habe ich im Zeitraum X-Y gehört?”, “wo war ich im letzten Monat?”, “welche neuen Freunde habe ich dieses Jahr gewonnen?”

Grundsätzlich ist die Timeline nichts anderes, als das bisher gewohnte Profil. Die Optik mag ungewohnt erscheinen und das ist sie natürlich auch. An diesem Punkt scheiden sich die Geister, denn Geschmäcker sind verschieden – und das ist auch gut so. Mir persönlich gefällt die Timeline sehr gut, daher habe ich auch bereits sehr frühzeitig in 2011 darauf umgestellt.

Wichtig ist, und da kommt der Knackpunkt, dass die Privatsphäreneinstellungen bewusst gewählt werden. Denn mit Einführung der Timeline ist es deutlich einfacher, das komplette Leben eines Benutzers anzeigen zu lassen. Wer hat im bisherigen Profil auf der Pinnwand schon hunderte Male auf “Ältere Beiträge” geklickt, bis man das gesamte Leben des Nutzers ausgiebig untersucht hatte? Die Timeline sortiert alle Informationen chronologisch und bietet die Möglichkeit, bestimmte Zeitpunkte (Jahre, Monate) ganz bewusst anzusteuern. Alte Einträge, die längst in der Facebook-Antike verschwunden waren, geraten wieder ans Tageslicht.

Dies kann gleichzeitig Fluch und Segen sein. Vielleicht hatte man ganz zu Beginn seiner Facebook-”Karriere” mal Einträge gemacht, die man heute nicht mehr gerne sieht. Mit der Timeline wird es einfach, zu diesen Zeitpunkten zurück zu springen.

Und mehr noch, die Timeline stellt beispielsweise chronologisch dar, welche Bewegungen es im Leben des Benutzers gab, lange bevor er sich bei Facebook angemeldet hat. Wie geht das? Z. B. indem man, wie zum Beispiel ich, angegeben hat, dass man im Jahr 1991 umgezogen ist und von diesem Datum an in einer neuen Stadt lebte. In der alten Pinnwand ist das früher untergegangen oder wurde gar nicht dargestellt. Mit Einführung der Timeline werden solche Informationen optisch unübersehbar gut platziert.

Wer Familienangehörige – Mutter, Vater, Geschwister - bei Facebook angegeben hat, findet möglicherweise sogar deren Lebensmeilensteine in seiner eigenen Timeline wieder. So in meinem Fall z. B. das Geburtsdatum meiner Schwester. Meines Erachtens nicht schlimm, jedoch stellt dies in jedem Fall eine Änderung gegenüber das gewohnten Pinnwand dar und der Eine oder Andere möchte dies möglicherweise nicht in seiner Timeline sehen.

WICHTIG: einmal aktiviert, lässt sich scheinbar nicht mehr von der Timeline zurück auf die alte Pinnwand schwenken! Nach der Aktivierung ist die Timeline für 7 Tage ausschliesslich für den jeweiligen Benutzer selbst sichtbar. Dieser Zeitraum sollte genutzt werden, um die korrekten Einstellungen vorzunehmen.

Was ist nun zu beachten? Meine Empfehlung ist: Timeline frühzeitig aktivieren, Einstellungen vornehmen und in jedem Fall regelmässig das eigene Profil besuchen und kontrollieren, ob sich hier Informationen finden, die nicht öffentlich sein sollten.

  1. Timeline aktivieren: hierzu einfach die Seite http://www.facebook.com/timeline aufrufen, ganz nach unten scrollen und dort die Timeline bzw. Chronik aktivieren
  2. Am Rundgang teilnehmen: ist die Timeline einmal aktiviert, wird man auf die eigene Profilseite umgeleitet, wo am oberen Bildschirmrand ein Rundgang angeboten wird; dort alle Funktionen und Änderungen anschauen und alle Informationen aufmerksam lesen
  3. Die Timeline-Hilfe lesen: hierzu die Hilfe-Seite aufrufen und eingehend über die vorgeschlagenen Schritte und die neuen Funktionen informieren
  4. Aktivitätenprotokoll kontrollieren: hierzu die eigene Timeline aufrufen und auf “Aktivitätenprotokoll” klicken und dort einzelne Einträge ausblenden; die entsprechenden Buttons erscheinen bei jedem Eintrag rechts oben in der jeweiligen Zeile und bieten die Option zum Ausblenden oder löschen
  5. Timeline komplett überprüfen: die eigene Timeline aufrufen und gegebenenfalls einzelne Einträge ausblenden oder gar komplett aus Facebook entfernen; übrigens: es gibt bei vereinzelten Punkten auch die Möglichkeit, das Datum zu ändern – so z. B. bei Fotos

Fazit: bei der Timeline handelt es sich in erste Linie um eine optisch komplett überarbeitete Darstellung des Profils. Aus der Pinnwand wird die Chronik. Die einfache Möglichkeit, gezielt ein bestimmtes Datum anzusteuern, bietet Stalkern neue Angriffspunkte, welche durch korrekte Privatsphäreneinstellungen umgangen werden können. Meines Erachtens ist die Timeline sehr gelungen und inzwischen bin ich selbst eher verwirrt, wenn ich ein Profil aufrufe, welches noch nicht umgestellt ist.

In jedem Fall – ob mit oder ohne Timeline – gilt: jeder Facebook-Nutzer sollte bewusst mit den Informationen umgehen, die er/sie teilt. Weiterhin empfiehlt es sich, regelmässig (=mindestens einmal täglich) das eigene Profil aufzurufen und zu kontrollieren, ob sich möglicherweise ungewollt Sachen eingeschlichen haben, die dort besser nicht hingehören.

Worüber Ihr Euch WIRKLICH sorgen solltet… (Teil 1) – Profilmissbrauch externer Webseiten Worüber Ihr Euch WIRKLICH sorgen solltet… (Teil 2) – Facebook-Viren Worüber Ihr Euch WIRKLICH sorgen solltet… (Teil 3) – Datenschutz-Einstellungen

SEHR DREISTER VIRUS UNTERWEGS

Heute ist ein (wie ich finde) extrem dreister Virus auf Facebook aufgetaucht, der sich über Chat-Nachrichten und auch über den Veranstaltungs-Kalender von Facebook verbreitet.

Wenn sich ein Facebook-Freund damit “infiziert” hat, passiert gleichzeitig folgendes: es geht ein Chat-Fenster auf, welches dazu animiert, einen Link anzuklicken, damit man erfährt, wer alles so das eigene Profil aufgerufen hat. Weiterhin wird man zu einer Veranstaltung eingeladen, die allerdings (in meinem Fall) glücklicherweise gar nicht (mehr?) existiert.

Zentrales Element hierbei ist die Webseite, auf die man geleitet wird (unten als Screenshot dargestellt), wenn man den Link in dem Chat-Fenster anklickt. Besonders dreist finde ich hierbei, dass man dazu animiert werden soll, einen Code-Schnippsel zu kopieren und in einem Browser-Fenster, in dem die Facebook-Seite angezeigt wird, aufzurufen. Dies sollte in keinem Fall getan werden!

Beim Ausführen des Code-Schnippsel wird ein JavaScript-Code geladen und mit den Rechten von Facebook ausgeführt. In diesem Fall werden die eigenen Freunde mit Chat-Nachrichten und Veranstaltungen bombadiert, so dass sich der Virus immer weiter verbreitet.

Auch sehr dreist ist das auf der Seite dargestellte vermeintliche Video, welches angeblich die super-tolle Funktionsweise darstellen soll, wie man sich anzeigen lassen kann, welche Leute das eigene Facebook-Profil aufgerufen haben.

Merke: keiner (externen) Facebook-Anwendung ist es möglich, herauszufinden und statistisch aufzubereiten, wer dein Facebook-Profil aufgerufen hat oder wer deine “Top-Stalker” sind. Lasst euch nicht durch solche Ankündigungen reinlegen!

Ich empfehle weiterhin eindringlich:

1. Nicht jeden Scheiss anklicken 2. Prüfe, was Du weitergibst und anderen empfiehlst 3. Kontrolliere regelmässig deine eigene Facebook-Profilseite und entferne unerwünschten Inhalt 4. Logge dich bei Facebook aus, wenn Du es nicht benutzt 5. Wähle Deine Sicherheitseinstellungen mit Bedacht; such Dir Hilfe, wenn Du unsicher bist 6. Rufe die Facebook Security Seite auf und werde Fan von ihr bzw. klicke auf “Gefällt mir7. rufe die Facebook-Seite Virus Warnung auf und klicke auf “Gefällt mir

Und wenn eine Website (wie der folgende Screenshot zeigt) zwar von der Farbgebung Facebook ähnelt, allerdings total mit Schreibfehlern und auch dubiosen Versprechen gespickt ist, dann sollte man auf keinen Fall etwas anklicken!

Worüber Ihr Euch WIRKLICH sorgen solltet… (Teil 1) – Profilmissbrauch externer Webseiten Worüber Ihr Euch WIRKLICH sorgen solltet… (Teil 2) – Facebook-Viren

DEINE FREUNDE GEBEN DEINE DATEN WEITER!

Ja, das tun sie. Ohne es zu wissen und ohne böse Absicht. Zumindest, wenn deine Privatsphäreneinstellungen nicht richtig sind. Facebook umwirbt ja immer wieder die sagenhaften social networking Eigenschaften der Platform. Jeder soll dich finden und jeder soll alles über dich erfahren können. Naja, eine umstrittene Betrachungsweise. Komisch, dass Mark Zuckerberg, Gründer und Big Boss von Facebook, uns auf seinem Facebook Profil irgendwie so gar nicht viel mitteilt. Als normal sterblicher Mensch kann man ihm auch keine Freundschaftsanfrage schicken. Hm. Wird da vielleicht mit zweierlei Mass gemessen? Aber ich schweife ab…

Jeder Facebook Nutzer hat die Möglichkeit, etliche Einstellungen für die Privatsphäre vorzunehmen. Und das formuliere ich einfach mal positiv. Manch einer behauptet, dass da eh schon fast niemand mehr durchsteigt, weil es so unglaublich viele Optionen, Knöpfe, Menüs und Checkboxen gibt. Naja, ehrlich gesagt habe auch ich langsam den Überblick verloren.

Ungemein wichtig erscheint mir, dass die Einstellungen für die Anwendungen eurer Freunde sehr strikt sind. Warum? Nun, wenn ihr vermeintlich private Daten mit euren Freunden teilt (z. B. dass ihr gestern Nacht mal wieder so besoffen wart), dann ist das zunächst mal ein vielleicht berechtigter Vertrauensbeweis. Eure Freunde werden das vermutlich nicht herumtratschen. Aber: wenn eure Freunde deren eigene Facebook-Anwendungen nicht im Griff haben, dann können diese Anwendungen die Profil-Daten ihrer Freunde auslesen und verwenden. Also auch eure Daten. Gemeint sind damit insb. Statusmeldungen oder Fotos.

Mein Tipp:

1. Diese Seite der Privatsphäreneinstellungen aufrufen 2. Unter “Anwendungen und Webseiten” auf “Bearbeite deine Einstellungen” klicken 3. Bei “Informationen, die durch deine Freunde zugänglich sind” auf “Einstellungen bearbeiten” klicken 4. Alles sehr restriktiv einstellen; es sollten nur für die Informationen Haken gesetzt sein, die ruhig die ganze Welt über euch wissen darf. Zum Beispiel so:

Diese Einstellungen sollten genau so gewählt werden, wie ihr es zulassen wollt, dass das komplette Internet ein Bild über euch bekommt. Es macht wenig Sinn, die Berechtigungen auf eure Fotoalben zwar so einzustellen, dass diese nur von Freunden gesehen werden können, während eure Freunde durch deren Anwendungen eure Fotos jedoch ungewollt durch das ganze Netz pusten.

Wenn’s ein wenig gefallen hat, dann empfehle diese Seite doch weiter und/oder hinterlasse einen Kommentar!

ACHTUNG!

Es gibt mal wieder zahlreiche mutmasslich gefährliche Dinge, die auf Facebook unterwegs sind. Uhren, Sherlock Holmes und einiges mehr. Aber der Reihe nach…

Neulich habe ich schonmal darüber berichtet, dass man sich besser vorher überlegen sollte, welchen Link man anklickt, denn externe Webseiten nutzen Facebook dazu, sich selbst zu vermarkten und rasend schnell zu verbreiten. Heute möchte ich das Augenmerk darauf lenken, wie böse doch die internen Facebook-Applikationen sein können. Wohlgemerkt, ich spreche nicht von den Anwendungen, die von Facebook selbst geschrieben wurden, sondern von jenen, die jeder X-Beliebige programmieren und über Facebook verbreiten kann.

Facebook ist inzwischen nicht nur eine social networking Platform, sondern eine sensationell stark vernetzte Website. Für etliche Leute findet mittlerweile das halbe Leben innerhalb von Facebook statt, was an sich schon bedenklich ist. Aber gut, wer’s mag. Schliesslich kann man dank scheinbar unendlich vieler Applikationen und Spiele auch wirklich viel Zeit mit der Platform verbringen. Aber Vorsicht ist geboten!

NICHT AUF DIE UHR KLICKEN!

In den letzten Tagen geisterten hundertfach Beiträge durch den Facebook-Newsfeed, die einen dazu animieren sollten, herauszufinden, wie viele Leute das eigene Profil aufgerufen haben. Ich weiss nicht, ob es dafür einen Fachbegriff gibt, ich nenne es einfach mal Reverse-Stalking, also überprüfen, welche Leute einen selbst stalken. Ob das nun wirklich interessant sein mag, lasse ich einfach mal dahingestellt sein. Fakt ist: dieses vermeintliche Feature ist ein Hoax, ein Fake, ein Virus und für das eigene Facebook-Profil schadhaft.

Mann erfährt damit keineswegs, wer alles auf dem eigenen Profil herumgesurft ist, tatsächlich gewährt jeder, der diese Anwendung zulässt, eben dieser die Möglichkeit, Fotoalben anzulegen, Bilder dort einzustellen, Freunde zu markieren, in dem eigenen Namen Postings abzusetzen und vermutlich auch noch weitere Rechte. Diese Anwendung tut NICHTS von dem, was sie tun sollte. Statt dessen verbreitet sie sich wie ein Virus. Nicht auszuschliessen, dass sie auch Profildaten ausspäht und damit sonstwas tut.

Glücklicherweise hat sich das Thema mit der Uhr erledigt. Diese Anwendung wurde m. E. von Facebook entfernt, was auch gut so ist.

FACEBOOK MÖCHTE VERSTANDEN WERDEN!

Liebe Leute, bitte macht euch Gedanken darüber, zu welchem Sinn und Zweck ihr Facebook verwendet. In erster Linie ist es eine social networking Website, auf der jedes Mitglied eigene Informationen und eigenes Gedankengut in Form von Fotos, Videos und Textbeiträgen veröffentlichen kann. Darüber hinaus gibt es sehr, sehr viele Facebook-Anwendungen — übrigens auch zwei von mir (diese und diese), die allerdings keineswegs schadhaft sind, dafür garantiere ich — , die teils mehr, teils weniger nützlich sind.

Social networking Schnittstellen zu Twitter oder Blog-Systemen sind durchaus sinnvoll. Die ganzen Farm- und Fishville-Anwendungen nerven zwar, sie sind aber nicht schädlich. Glücksnüsse sind zumindest teilweise noch lustig. Dahingegen weniger lustig und weitestgehend völlig sinnfrei sind alle Facebook-Anwendungen, die versprechen, irgendwelche Informationen zu sammeln und auszuwerten, irgendwelche Fragen zu beantworten oder sonst in irgendeiner Weise “Geheimnisse” auszuspionieren. All das ist Humbug!

Wenn man Facebook einigermassen sicher benutzen möchte, dann sollte man darauf achten, dass man wirklich nur die Anwendungen zulässt, die man wirklich braucht und der man auch vertraut. Alle anderen sollte man bei der entsprechenden Anfrage blocken oder spätestens jetzt wieder abschalten.

WAS KANN ICH TUN?!

In meinem letzten Beitrag zu dem Thema habe ich schon die folgenden Tipps gegeben, die auch sehr viele dankend befolgt haben:

1. Nicht jeden Scheiss anklicken 2. Prüfe, was Du weitergibst und anderen empfiehlst 3. Kontrolliere regelmässig deine eigene Facebook-Profilseite und entferne unerwünschten Inhalt 4. Logge dich bei Facebook aus, wenn Du es nicht benutzt, so dass andere Webseiten Deine Login-Daten nicht missbrauchen können 5. Wähle Deine Sicherheitseinstellungen mit Bedacht; such Dir Hilfe, wenn Du unsicher bist 6. Rufe die Facebook Security Seite auf und werde Fan von ihr bzw. klicke “Gefällt mir” an; dies kann ich dringend empfehlen, da auf diesem Wege relativ frühzeitig über wirkliche Probleme informiert wird!

Darüber hinaus ein paar weitere Ratschläge:

1. Entferne jetzt alle Facebook-Anwendungen, die du nicht kennst oder die dir seltsam erscheinen; gehe dazu auf diese Seite der Privatsphäreneinstellungen und lösche alle Anwendungen heraus, die du nicht kennst 2. Entferne unerwünschte Seiten aus dem Profil, die du versehentlich mal aufgerufen hast; gehe dazu auf diese Seite zur Bearbeitung deines eigenen Profils, klicke dann ganz unten auf “Andere Seiten anzeigen” und entferne alles, was dir nicht (mehr) wirklich gefällt 3. und für heute wichtigster Tipp: rufe die Facebook-Seite Virus Warnung auf und klicke auf “Gefällt mir”; du wirst ab sofort von dieser Seite über bekannte Viren und andere schadhafte Facebook-Seiten informiert und die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass du hilfst, diese bösen Seiten zu verbreiten. Zwar meldet diese Seite gegenwärtig unheimlich viele Warnungen, aber vielleicht ist das noch Anfangs-Übermut und lässt mit der Zeit nach.

Wenn all das hier wenigstens einigermassen sinnvoll war und/oder gefallen hat, freue ich mich, wenn du die Seite weiterempfiehlst oder einen Kommentar hinterlässt.

Ich habe ja schon einige Male (z. B. hier und hier und hier) darüber berichtet, was bei Facebook nicht so ganz koscher ist und was einem Sorgen bereiten sollte. Immer wieder habe ich den Eindruck, dass viele, viele Leute sich Gedanken um latent völlig falsche “Probleme” machen und dieses immer zu einem grossen Thema stilisieren, ohne zu verstehen, was nun wirklich problematisch ist.

DIE GANZE STORY IN KURZFORM FÜR UNGEDULDIGE

Immer wieder kursieren Meldungen auf Facebook, in denen Benutzer darauf hinweisen, dass sich Sicherheitseinstellungen geändert haben oder ändern werden und dass nun jeder sofort Dies oder Das tun möge, um noch ein sicheres Leben zu haben. Das ist meistens völlig falsch.

Man kann von Facebook halten, was man möchte, aber die Sicherheits- und Privatsphäreneinstellungen sind zwar komplex, aber durchaus ausgeklügelt und nicht per Definition schlecht oder falsch, wenngleich obiges Video sich ziemlich stark über die vielfältigen Möglichkeiten lustig macht. Viel gravierender jedoch sind z. B. ganz andere Webseiten, die in irgendeiner Weise mit Facebook arbeiten und Inhalte benutzen. Oder sogar Webseiten, welche die “Gefällt mir”-Funktion (den Like-Button) benutzen oder sogar missbrauchen.

Kurzum: liebe Leute, klickt nicht jeden Scheiss an, ohne darüber nachzudenken.

WARNUNGEN VOR SICHERHEITSEINSTELLUNGEN SIND MEISTENS PANIKMACHE

Morgen wird die neue FB Einstellung ” Umgehende Personalisierung” aktiviert. Diese teilt deine Daten mit Nicht-FB-Seiten & ist auf “aktiviert” eingestellt. Konto-> Privatsphäre-Einstellungen-> Anwendungen und Webseiten-> Umgehende Personalisierung-> Einstellungen bearbeiten-> Haken entfernen.

Bitte kopieren & weiterleiten.

Die oben stehende Meldung wanderte in den letzten Wochen häufig durch meinen Facebook-Newsfeed und hat mich etwas verblüfft. Diese Information ist zwar gar nicht mal so überflüssig, mich stört dabei hauptsächlich, dass sie schlecht recherchiert und lieblos heruntergeschrieben ist. Darüber hinaus sind davon nur wenige andere Webseiten betroffen und schlussendlich ist die Standard-Einstellung in den meisten Fällen ohnehin schon deaktiviert.

Sehr viel schlimmer finde ich dagegen schon die folgende Meldung:

ATTENTION: “While on Facebook, look at your URL address; if you see http: instead of https: then you don’t have a secure session and you can be hacked. Go to Account|Account Settings|Account Security and click Change. Check the first setting, otherwise FB defaults to the non-secure setting. Copy and repost so all friends can see!

Auch diese war mehrfach zu lesen und wurde von Facebook-Nutzern immer wieder fleissig kopiert und so an die jeweiligen Freunde weitergeleitet. Und sie ist sowas von unnötig. Wer ohnehin schon jeden Blödsinn mit seinen Freunden oder der ganzen Welt (inkl. Google) auf Facebook teilt, sollte sich weniger Sorgen darüber machen, ob die Daten verschlüsselt übertragen werden; sie finden ohnehin den Weg in ein Browser-Fenster und falls Ihr den Zugriff externer Webseiten auf eure Profildaten zugelassen habt, dann können sie auch von anderen Websites benutzt und ausgewertet werden.

Kleiner Sicherheitsexkurs: der Prefix “https” (im Gegensatz zu “http“) steht für eine sichere Datenverbindung zwischen dem Client (Eurem Browser) und dem Server (der Webseite, auf der Ihr herumsurft). Das bedeutet, dass die Daten (mehr oder weniger stark) verschlüsselt übertragen werden und nicht “abgehört” oder mitgelesen werden können. Wichtig ist dies in allen Fällen, in denen Ihr besonders persönliche, geheime oder Finanz-Daten übertragt. Z. B. bei der Eingabe von Zugangsdaten, beim Online-Banking, bei der Angabe der Bankverbindung in einem Schuh-Online-Shop, etc. Wenn Ihr auf Facebook postet, dass ihr gerade im Kino seid, welchen Cocktail Ihr trinkt, was die Glücksnuss Euch zu sagen hat oder wenn Ihr ein Foto postet, dann ist es völlig irrelevant, ob die Daten verschlüsselt übertragen werden.

WICHTIG!!!Facebook hat gestern “ORTE” installiert. Jeder kann nun sehen, wann undwo Du eingeloggt bist, sogar die genaue Adresse undKarteninformationen. ZUM AUSSCHALTEN auf “KONTO” | “KONTOEINST.”|”BENACHRICHTIGUNGEN” klicken, nach unten scrollen und unter “ORTE” ……beide Häkchen entfernen. …… Dann “ÄNDERUNGEN SPEICHERN” und ……diese Botschaft in Euer Profil posten!!!

Die oben genannte Meldung ist besonders schlimm, wenngleich auch schon einige Monate alt. Wie ich schon im August 2010 in diesem Artikel schrieb ist die Meldung nicht nur ein wenig, sondern völlig falsch. Wenn Ihr in den Kontoeinstellungen wie angegeben anpasst, dann passiert genau das, was Ihr garantiert nicht wollt: Ihr werdet überhaupt nicht mehr darüber informiert, wenn öffentlich gemacht wird, wo Ihr Euch gerade befindet.

MACHT EUCH LIEBER MAL GEDANKEN, WAS IHR ALLES ANKLICKT!

Wenn ich schon so darauf herumreite, was alles nicht schlimm ist, was ist denn dann nun wirklich schlimm? Antwort:viele, viele Dinge. Besonders heikel ist in den letzten Wochen und Monaten das sogenannte Clickjacking. Damit sind vermeintlich lustige Links gemeint, die den Weg in den Newsfeed gefunden haben und Euch dazu animieren, einfach draufzuklicken.

Oft handelt es sich hierbei um angebliche Videos zu schockierenden, obszönen oder einfach nur witzigen Inhalten. Die Probleme dabei? Die Zielseiten, welche sich hinter dem Link verbergen, sind oftmals gar nicht so harmlos, wie sie den Anschein erwecken.

Zum Einen erscheint oft gar nicht der Inhalt, den man zu sehen gehofft hat, zum Anderen passiert etwas, was man normalerweise so gar nicht möchte: automatisch und ohne dass man darüber informiert wurde, wird ein “Gefällt mir“-Klick simuliert, so dass Ihr unbemerkt ebenfalls einen Link auf dieses Seite an Eure Freunde weitergebt. Damit nicht genug: hinter den jeweiligen Seiten verstecken sich in einigen Fällen sogar schadenbringende Dinge – Viren, Trojaner und alles, was man so gar nicht auf seinem Rechner gebrauchen kann.

Facebook selbst warnt inzwischen zum wiederholten Male vor genau dieser Problematik. Technisch steckt dahinter ein Prinzip der Facebook-”Gefällt mir“-Implementation, die mach einer für ein Feature, ein anderer für ein Sicherheitsproblem halten mag. Die sogenannten Social Plugins sind in der Lage, Euren Facebook-Login zu benutzen, falls Ihr im einen Browser-Fenster auf Facebook surft und in einem anderen Browser-Fenster eine völlig andere Seite aufruft. Dies im Detail zu erläutern würde nun zu weit führen, neben vermeintlichen Vorteilen (“Gefällt mir“-Buttons überall, Facebook-Anmeldename überall, Freunde überall, etc.) führt dies eben auch zu Problemen.

WORAUF SOLL ICH ACHTEN?

Nun, das lässt sich schwer pauschal sagen. In erster Linie solltet Ihr darauf achten, dass Ihr nicht jeden Scheiss anklickt – auch wenn es zunächst noch so lustig zu sein scheint. Zweitens solltet Ihr nicht jeden Schrott, den Ihr irgendwo gehört oder gelesen habt, ungefiltert weiterposten – nicht wenige Informationen sind falsch oder sogar schädlich. Darüber hinaus empfehle ich ein paar Verhaltensregeln bei der Facebook-Nutzung. Zusammengefasst:

1. Nicht jeden Scheiss anklicken 2. Prüfe, was Du weitergibst und anderen empfiehlst 3. Kontrolliere regelmässig deine eigene Facebook-Profilseite und entferne unerwünschten Inhalt 4. Logge dich bei Facebook aus, wenn Du es nicht benutzt, so dass andere Webseiten Deine Login-Daten nicht missbrauchen können 5. Wähle Deine Sicherheitseinstellungen mit Bedacht; such Dir Hilfe, wenn Du unsicher bist 6. Rufe die Facebook Security Seite auf und werde Fan von ihr bzw. klicke “Gefällt mir” an; dies kann ich dringend empfehlen, da auf diesem Wege relativ frühzeitig über wirkliche Probleme informiert wird!

/EDIT: All das hier Beschriebene funktioniert (derzeit) nur auf Facebook-Benutzer-Profilen und nicht auf Facebook-Pages für Unternehmen, Gruppen, Vereinen und so weiter. Das ist z. B. auch hier (in den Kommentaren) beschrieben. Der entsprechende Artikel in der Facebook-FAQ beschreibt auch wirklich, dass die Bilder auf Pages zufällig sortiert werden. EDIT/ Seit einigen Tagen flattern etliche Meldungen durch die Facebook-Statusmeldungen, dass Leute einen tollen Profilbanner erstellt haben, welcher oben in ihrem Profil angezeigt werden. Was steckt dahinter? Ganz einfach: seit Facebook (mal wieder) das Layout von Profilen geändert hat, werden ganz oben in den Profilen fünf Bilder nebeneinander dargestellt. Die Bilder sind rahmenlos und nur durch wenige (eines?) Pixel getrennt. Diese Anordnung eignet sich gut, um fünf Bilder nebeneinander zu stellen, die zusammen ein grosses weitwinkliges Bild ergeben. Feine Sache.

Angeboten wird dieser “Dienst” von der Facebook-Anwendung Profilbanner-Deutsch. Für den Hausgebrauch ziemlich gut, mir gefällt es allerdings aus folgenden Gründen nicht:

1. Die Anwendung greift auf alle Facebook-Informationen (Name, Geschlecht, Freunde, etc.) sowie auch die geteilten Beiträge und Daten zu. Alles kann ausgelesen werden, die weitere Verwendung dieser Daten mag sicher sein, aber ich kann es nicht (mehr) kontrollieren.

2. Die Anwendung benötigt die Berechtigung, Informationen auf dem eigenen Profil zu veröffentlichen. Die Eigenwerbung ist hierbei nur eine Sache. Ich weiss nicht, was möglicherweise sonst noch gepostet werden könnte, auch wenn ich der Applikation prinzipell einen guten Willen unterstelle.

3. Die Anwendung bekommt das Recht, Fotos in das Profil hochzuladen, neue Alben zu erstellen und sogar Leute auf diesen Fotos zu verlinken (zu taggen). Und das ist für mich der kritischste Punkt. Ich möchte einfach nicht, dass eine Anwendung dies tun darf.

Um all das selbst zu tun, bedarf es einfach nur eines Fotos, ein wenig geschickter Handarbeit und der korrekten Reihenfolge. /EDIT: Übrigens hat Heiko auf seiner Seite hisky.de bereits gestern einen zu meinem Artikel recht ähnlichen Beitrag veröffentlichtEDIT/

Und so geht’s:

1. Man nehme ein Foto, welches auf einer hinreichenden Breite und kleinen Höhe das darstellt, was auf dem Profilbanner zu sehen sein soll.

2. Öffne ein Programm zur Bildbearbeitung deiner Wahl und schnippsel das Bild auf die passende Grösse. Der gewünschte Bildausschnitt sollte exakt die Masse 495 Pixel in der Breite und 67 Pixel in der Höhe haben.

3. Zerschneide dieses Bild nun in 5 gleich grosse Teile mit jeweils 99 Pixel Breite, die Höhe von 67 Pixel bleibt dabei unverändert.

4. Lade diese fünf Bilder gesammelt bei Facebook hoch, ich empfehle hierbei, sie in ein neues Album mit einem aussagekräftigen Namen zu laden.

5. Du kannst diese neuen Bilder “veröffentlichen”, m. W. kann dieser Schritt allerdings auch übersprungen werden.

6. Der eigentliche Trick besteht nun darin, dich selbst auf Bildern in der richtigen Reihenfolge zu verlinken (zu taggen).

1. Fange hierbei mit dem Bildausschnitt an, welcher in dem Profilbanner ganz rechts erscheinen soll.

2. Klicke dazu dieses Bild an.

3. Klicke dann auf “Jemanden auf diesem Foto markieren“.

4. Klicke dann in das Foto hinein.

5. Wähle die zu markierende Person (dich selbst!) aus.

6. Wechsle dann zu dem Bild, welches als nächstes links daneben im Profilbanner erscheinen soll und wiederhole die Schritte zum Markieren/Verlinken/Taggen.

7. Wiederhole diese Schritte für alle fünf Fotos – von rechts nach links.

7. Klicke dann auf “Fertig markiert“.

8. Öffne dein Profil und erfreue dich über dein Profilbanner.

Falls die Reihenfolge der Bilder im Profilbanner nicht stimmen sollte, so hast du höchstwahrscheinlich die Reihenfolge der Markierung/Verlinkung nicht richtig (von rechts nach links!) eingehalten. In seltenen Fällen kann Facebook dabei auch durcheinander gekommen sein, das ist mir allerdings noch nicht passiert.

/EDIT: Im Übrigen funktioniert das ganze (derzeit) nur auf Facebook-Benutzer-Profilen und nicht auf Facebook-Pages für Unternehmen, Gruppen, Vereinen und so weiter. Das ist z. B. auch hier (in den Kommentaren) beschrieben. Der entsprechende Artikel in der Facebook-FAQ beschreibt auch wirklich, dass die Bilder auf Pages zufällig sortiert werden. EDIT/

Viel Spass!

Facebook ist ja wirklich ziemlich schlau. Facebook schaut sich deine Fotos ganz genau an, Facebook weiss, wo du sonst noch so herumsurfst. Und jetzt bald ganz neu:

Facebook weiss, wo du steckst und sagt’s sogar noch weiter!

Dahinter steckt das neue Feature Places.

Grundsätzlich mal wieder eine gute Idee und keine pauschal schlechte Sache. Durchaus denkbar, dass man abends in eine Bar geht und seine Freunde wissen lassen möchte, dass man dort ist und sich über Gesellschaft freut.

Facebooks Places richtet sich aber eben nicht nur an jene Leute, die alle anderen wissen lassen möchten, wo sie gerade stecken, sondern auch an all diejenigen, die genau das eben nicht tun wollen. Problem bei der Geschichte: Places schleicht sich heimlich ein und bisher, da in Deutschland noch nicht verfügbar, ist noch nicht 100%ig klar, mit welchem Funktionsumfang und in welchen Fällen. Zwar ist das Places FAQ schon recht aufschlussreich, aber da eben noch nicht verfügbar, kommen die Sicherheitsgedanken dem Trockenschwimmen recht ähnlich.

Fakten sind allerdings:

Mit Places kannst du an einem beliebigen Ort “einchecken” und der Welt mitteilen, dass du dich dort befindest. Anhand deiner Geo-Position erkennt Facebook, wo du bist und bietet dir Locations an, die deinen Ort genau beschreiben. Oft ist das eine Kneipe, ein Restaurant, eine Tankstelle oder was-auch-immer.

Mit Places erfährst du, wo deine Freunde sind. Ob du es wissen willst oder nicht – völlig egal.

Mit Places können deine Freunde es der Welt mitteilen, dass du auch gerade da bist. Und genau das ist wohl der derzeit kritischste Punkt an der Geschichte. Okay, du gehst in eine Kneipe und bist dort in einer gewissen Art und Weise öffentlich. Aber möchtest du wirklich, dass dein drittbester Kumpel durch Places auf Facebook öffentlich macht, dass du auch da bist und dass es dadurch auch deine Ex-Ex-Ex-Freundin noch erfährt?

Denkbar auch, dass Facebook über die iPhone-Applikation auch in anderen Fällen deinen Standort ermittelt und veröffentlicht. Zumindest habe ich in den letzten Tagen verdächtig oft beobachten können, dass der GPS-Empfang anging, während ich die iPhone-App benutzt habe. Besonders oft geschah dies beim Kommentieren anderer Beiträge.

Wie dem auch sei. Auch wenn Places in Deutschland noch nicht gestartet ist, kann man bereits jetzt einige Sicherheitseinstellungen vornehmen. Wähle auf der Facebook-Seite:

  1. Konto
  2. Privatsphäre-Einstellungen
  3. Benutzerdefinierte Einstellungen
  4. Dinge, die ich teile

und setze folgende Einstellungen:

Weiterhin unter “Dinge, die andere Personen teilen” noch folgendes einstellen:

Damit stellst du sicher, dass niemand ausser dir siehst, wenn du (versehentlich?) an einem bestimmten Ort eingecheckt hast. Weiterhin wirst du für die teilnehmenden Locations nicht als eingecheckt gelistet. Und: deine Freunde können dich nicht ohne dein Einverständnis in irgendwelche Locations einchecken.

Derzeit gibt es, besonders auf Facebook selbst, zahlreiche Meldungen von Benutzern, die ihren Freunden mitteilen wollen, dass sie die Places-Einstellungen wie folgt vornehmen sollen:

WICHTIG!!!Facebook hat gestern “ORTE” installiert. Jeder kann nun sehen, wann undwo Du eingeloggt bist, sogar die genaue Adresse undKarteninformationen. ZUM AUSSCHALTEN auf “KONTO” | “KONTOEINST.”|”BENACHRICHTIGUNGEN” klicken, nach unten scrollen und unter “ORTE” ……beide Häkchen entfernen. …… Dann “ÄNDERUNGEN SPEICHERN” und ……diese Botschaft in Euer Profil posten!!!

Das ist nicht nur nicht korrekt, das ist schlichtweg total falsch. Wenn ihr in den Kontoeinstellungen für die Benachrichtigungen die beiden folgenden Optionen ausschaltet, dann passiert genau das, was ihr garantiert nicht wollt: ihr werdet überhaupt nicht mehr darüber informiert, wenn öffentlich gemacht wird, wo ihr euch gerade befindet.

Ich möchte mich nicht als Datenschutz-Appostel aufspielen, auch möchte ich nicht den Eindruck erwecken, ich würde Facebook nicht mögen. Wichtig ist allerdings, dass man mit Bedacht seine Informationen teilt und publiziert. Lasst nicht mehr Leute als nötig auf eure Daten zugreifen.

Spezial-Tipp: wenn du nicht sicher bist, was man von dir bei Facebook sehen kann, ohne mit dir befreundet zu sein oder gar ohne selbst bei Facebook angemeldet zu sein, dann finde es einfach heraus:

  1. Logge dich bei Facebook ein
  2. Gehe auf deine eigene Profilseite
  3. Kopiere die URL in der Adressezeile deines Browsers
  4. Logge dich bei Facebook aus (Konto, Abmelden)
  5. Rufe die kopierte URL in den Browser auf

Du siehst nun die Informationen über dich, die du mit aller Welt teilst, auch ohne dass du mit dem Benutzer befreundet bist. Das, was nun im Browser über dich zu lesen ist, können auch Suchmaschinen sehen und über dich weiter verbreiten.

In meinem Artikel über (m)ein neues Blog-Theme habe ich Kollegen von noris network in Aussicht gestellt, dass sie ein Stück meiner legendären Hackfleischkäse-Torte bekommen, wenn sie einen brauchbaren Kommentar abgeben. Natürlich kam dabei die Frage auf, was ist überhaupt (m)eine Hackfleischkäse-Torte?

Die Hackfleischkäse-Torte:

Dieses sehr nahrhafte Gericht ist bereits häufig erprobt und bei meinen Mitarbeitern und Kollegen eine stets gern gesehene und gern gegesse Spezialität.

Vorbereitung: ca. 30-45 Minuten Zubereitung: ca. 2-3 Stunden

Nährwerte

Ergibt ca. 8-10 Stücke, je nach gewünschter Grösse Nährwert: gefühlte 17.000 Kalorien! :-)

Zutaten
  • 3000g bis 3500g gemischtes Hackfleisch
  • 500g Feta Käse
  • 500g Gratinkäse
  • 250g Mozzarella
  • ca. 200g Bacon-Streifen
  • 3-5 Zwiebeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Paprikapulver
  • 400ml Creme Fraiche
  • 1 Tube Senf
  • 1 Tortenspringform (ca. 28cm Durchmesser)
Zubereitung Vorbereitung (ca. 30 Minuten)

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You may shorten URLs using unfake.it URL Shortener right inside your TweetDeck application. This is how to do so:

  1. Open TweetDeck’s preferences
  2. Choose Services
  3. Switch URL shortening service (usually bit.ly) to Other
  4. Type http://unfake.it/?a=api&url=%@ in the field beside that pulldown menu
  5. Hit Save Settings
  6. Enjoy!

Long URLs, typed into TweetDeck’s “What’s happening?” box, will now be shortened immediately using unfake.it.

Wenn einem mal die Staubsaugerbeutel ausgehen und die Geschäfte bereits geschlossen haben, weil es schon nach 20.00 Uhr ist, warum nicht einfach selbst einen Staubsaugerbeutel basteln? Denkbar ungünstig ist eine einfache Plastiktüte, denn der Luftstrom geht ja durch den Beutel durch und das wäre bei einer Tüte aus Plastik recht ungünstig. Wir brauchen: ein Stück Pappe oder Karton, eine Schere oder ein Teppichmesser, einen Tacker und eine Biomüll-Papiertüte.

Einfach die Pappe auf die Grösse der Müllbeutelhalterung zurecht schneiden, ein Loch an die richtige Stelle schneiden. Dieses Pappstück auf die Biomüll-Tüte tackern und die Tüte zutackern. Dann noch an der Stelle, wo in der Pappe ein Loch hinein geschnitten wurde, ein Loch in die Papiertüre schneiden. Fertig.

Funktioniert ganz prima :-)

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