Nachdem ich mit ein neues iPhone 4 gekauft hatte, habe ich keine Verwendung mehr für das alte iPhone 3G. Zwar verstehe ich kaum, weshalb man heute noch ein gebrauchtes 3G Modell kauft, da es schließlich schon zwei Generationen alt und damit ziemlich langsam ist und weiterhin die Lebenszeit des Gerätes auch irgendwann beendet sein wird, dennoch habe ich einen interessierten Käufer gefunden. Möge das gute iPhone 3G noch lange Zeit leben und gute Dienste tun
Natürlich möchte ich vor dem Verkauf alle Daten restlos löschen. Nachdem ich alle Apps entfernt und weitestgehend alle wichtigen Einstellungen gelöscht hatte, ging’s ans Eingemachte. Wie das Gerät komplett alle Daten und Einstellungen löscht, ist auf dieser englischen Seite gut beschrieben. Inklusive aller Fehler, die man dabei machen kann.
Wer nun der Meinung ist, hier folgt ein ellenlanger Bericht über die Twilight Saga, den Verfilmungen der Buchreihe von Stephanie Meyer, der irrt. Zwar war ich in der vergangenen Woche im Kino und habe mir den dritten Teil der Saga angeschaut, doch dreht sich dieser Artikel ausschliesslich um die Gegend, in der Twilight spielt. Um den nordwestlichsten Teil der Vereinigten Staaten, um Washington State, der wohl verregnetsten Gegend der USA.
Nach dem Drama mit der KLM waren wir im April und Mai 2010 für drei Wochen an der Westküste der USA und haben unsere Reise in Seattle, WA begonnen. Unsere Route führte uns zunächst weiter nach Nordwesten und schließlich weiter südlich – und damit quer durch den US-Bundesstaat Washington und seine beeindruckende Landschaft.
Der Nordwesten ist geprägt von hoher Luftfeuchtigkeit und einer extrem hohen Rate an Regentagen. Insbesondere die Twilight-Stadt Forks gilt als der regenreichste Ort der USA. Continue reading →
“Okay, great. Let’s give everybody a case!” -Steve Jobs, July 16 2010
Mit diesen Worten kündigte Steve Jobs auf der Pressekonferenz am 16. Juli 2010 an, alle iPhone-4-Käufer vor dem 30. September 2010 würden ein kostenloses Case erhalten. Allerdings, so kündigte Steve ebenfalls an, würde es ca. eine Woche dauern, bis Apple so weit sei, die Bestellungen für die Cases entgegen zu nehmen.
War die Netzgemeinde zunächst noch der Meinung, es würde nur die rund einen Euro teuren Bumper für alle Käufer geben, so wurden wir alle eines Besseren belehrt. Heute war es dann so weit. Continue reading →
Bereits vor einigen Tagen hatte ich es schonmal bemerkt und mich leicht darüber gewundert. Nachdem ich dann ein paarmal in Facebook herumgeklickt hatte, war es wieder weg. Gemeint ist damit ein Feld am rechten Rand der Facebook-Website, auf der man ganz offen gefragt wird, ob man die Person in dem dargestellten Bild kennt und ob man deren Namen benennen kann. Anfangs hatte ich das kaum beachtet, doch irgendwann wunderte ich mich, dass es sich ja um meine eigenen Bilder handelte.
Ist ja grundsätzlich nichts Verwerfliches, dennoch finde ich es aus zweierlei Hinsicht interessant: Continue reading →
Steve hat nicht nur eingeräumt, dass Apple nicht perfekt ist, sondern bewiesen, dass jedes Smartphone unter bestimmten Bedingungen Probleme mit dem Empfang hat. Weiterhin hat er sensationelle Fakten über das iPhone 4 und dessen Probleme veröffentlicht.
Zum Schluss hat Steve bekannt gegeben, dass jeder Käufer eines iPhone 4 ein kostenloses Case von Apple bekommt.
Ich persönlich finde nicht nur die Veranstaltung mehr als gelungen, sondern die Art und Weise, wie Apple mit Problemen der Benutzer umgeht, mehr als bemerkenswert.
Nicht selten hat man ein ganz nettes Foto geschossen, doch es gefällt einem dann nicht wirklich. Irgendetwas fehlt, es ist fad oder farblos. Die Mängel eines Fotos werden bei der Betrachtung der Tonwerte eines Bildes oft deutlich. Und sie lassen sich korrigieren.
Auf dieser Seite hat Rüdiger eine besonders gute Anleitung und Einführung in die Benutzung der Tonwerkkorrektur von Photoshop übersetzt. Das Original stammt offensichtlich von Ron Bigelow, der in seinem Blog auch fantastische Bilder und Fotoanleitungen veröffentlicht.
Ich nehme das gleiche Bild her, bei welchem ich im vorherigen Artikel zunächst den Horizont begradigt habe:Es ist jetzt nicht gerade schlecht, doch irgendetwas fehlt. Etwas besser kommt das Bild so: Continue reading →
Viele von uns, jedenfalls jene Fotografen wie ich, die zwei latent schiefe Augen haben oder die über keine Ausrüstung mit Wasserwage verfügen, kennen das Problem: ein relativ gutes Foto geschossen, doch leider ist der Horizont hoffnungslos schief. Ich habe nach einer einfachen Lösung gesucht, um dieses Problem zu behaben und den Horizont mit wenig Aufwand zu begradigen. Den besten Tipp habe ich auf dieser Seite gefunden und werde es kurz anhand eines Beispiels demonstrieren.
Seit wohl mehr als zwei Jahren wundere ich mich hin und wieder, weshalb mein SpamAssassin bei der Beurteilung, ob es sich bei einer eintreffenden E-Mail um Spam oder nicht handelt, nicht langsam mal ein wenig cleverer wird. Nutze ich doch schliesslich sa-learn und verfüttere ihm gesammelte Spam-E-Mails, damit deren Signaturen erkannt und zukünftig nicht mehr durchgelassen werden. Irgendwie wurde es aber nie besser. Gefühlt kam immer mehr Spam durch. Aber das Thema war auch nicht so wichtig, dass ich es mit Nachdruck verfolgt hätte. Bis vor ein paar Tagen.
Ich habe auf meinem Server eine Konfiguration mit Exim4, SpamAssassin (sa-exim) und Cyrus als IMAP-Server. Der Server ist MX für einige Domains und überprüft eingehende E-Mails bereits während und nach den SMTP-Headern nach verschiedenen Methoden auf Spam. Sicher als Spam eingestufte E-Mails werden nicht angenommen, E-Mails, bei denen es nicht so klar ist (mittlerer Spam-Score), landen in einem Quarantäne-Ordner und werden hin und wieder begutachtet.
Kürzlich bin ich hinter das Rätsel gekommen, weshalb das Erlernen neuer Spam-Signaturen nicht funktioniert hat: Continue reading →
“Das hätten die schneller haben können”, witzelte ein Antenne Bayern Moderator (m. E. Wolfgang Leikermoser?) im Radio in Bezug auf die längste Bundesversammlung in der deutschen Geschichte. “Man hätte die Wahl nur auf einen Tag legen müssen, an dem ab 16.00 Uhr wieder Fussball gespielt wird.” Und das entbehrt nicht einer gewissen Wahrheit.
Hatten die Abgeordneten schliesslich in Ermangelung eines Fussballspiels alle Zeit der Welt, um sich im Reichstag gemütlich einen vollen Tag lang vom Catering verköstigen zu lassen und, wem auch immer ihr Wahlverhalten galt, jemandem einen politischen Denkzettel zu verpassen.
Ich hatte vor einigen Wochen erst über ein interessantes Spektakel mit dem Callcenter der KLM berichtet, heute erlebte ich (wenngleich deutlich kürzer) etwas ähnliches mit der Deutschen Telekom.
Ich möchte meine SIM-Karte gegen eine MicroSIM tauschen. Bereits gestern hatte ich dazu schonmal die Service-Kurzwahl 2202 angerufen. Es hiess, ich müsste zur Legitimation die Kartennummer von der SIM ablesen und telefonisch durchgeben. Okay, kann ich verstehen.
Heute also die Nummer abgeschrieben, Karte wieder rein und angerufen. Die übliche Prozedur mit dem sprach- und tastengesteuerten Menü ging los. “Berater” – Nummer eintippen – “Ja” – Warten.
Zunächst hatte ich einen Mann an der Strippe, welchem ich das Anliegen erklärte, er die Kartennummer prüfte und mir dann mitteilte, dass er die neue MicroSIM rausschicken würde, das würde dann 20,00 € kosten. Ich darauf: “Äh, ne, ne, ne. Gestern hat mir die Dame am Telefon gesagt, das sei kostenlos.” Reaktion: “Tüt – Tüt – Tüt”. Aufgelegt!Continue reading →