I like Twitter. I really do. But there’s something I simply don’t get.

How to stop Twitter sending invites to email addresses known to my iPhone?

It all started about two weeks ago. My iPhone’s iOS reminded me of a new version of Twitter’s native iOS app, which I installed right away. After firing the new version, Twitter came up with a reminder to look for new friends in my address book. “Okay, why not? What could possibly go wrong?” I thought.

It turned out: just like everything!

I clicked the Go-Ahead-button and, well, Twitter found several Twitter accounts related to some folks I really know. Great shit! After following those people, the app came up with another button which looked to me like “I have some more cool stuff for you” or something like that. I clicked.

And that was a huge mistake. A very bad and really, really dumb idea! Generally, I’m very well aware about privacy and all that social media stuff. But that very day, I was in hurry and actually did not read what I was doing. It turned out, that button said something like “I’m gonna send all email addresses known to your iPhone to Twitter and keep reminding those recipients over and over again to please join Twitter until they do so or die old and grey.”

Dumb. Really, really dumb.

The Twitter app not only invited all email addresses from my contacts, but also any other address known to my iPhone in any other way. Friends, co-workers, customers, any email address I’ve ever sent an email to. Not only a few hundred contacts, but several thousand addresses including virtual addresses just like ticket numbers for technical ticketing systems.

Horrible, really horrible.

But that wasn’t the worst news. Okay, I earned some laughter and finally had to laugh about it myself. But the really, really, REALLY bad thing about this is: Twitter keeps reminding all those addresses to join every few days. EVERY FEW DAYS! And even more: THERE’S NO FUCKING WAY TO STOP THIS!

Seriously, Twitter!? Are you fucking kidding me? I mean, okay, it was a really bad idea to click that damn button, but why do you keep spamming my contacts over and over again? You have a great website with strict guidelines for using your logos, you have a well structured support area and an obviously working facebook page. You do think about getting your stuff work, but you do not think about how to stop spamming!? Or if you do it nevertheless, you keep it very, very secretly.

I already tried:

  1. Finding help within your support pages
  2. Searching the web
  3. Sending a bug report
  4. Contacting your @support account
  5. Contacting your facebook page

Fun fact: searching for “twitter stop sending invitations” takes me to: How Do I Stop Facebook From Sending Invitations? That’s so hilarious. Really.

Twitter (or anyone else), please tell me:

HOW TO STOP SENDING INVITES AND REMINDERS TO MY EMAIL CONTACTS?!

Heute ein paar Must-Have Apps für das iPhone. Es gibt [...] Hier geht's weiter... » // Read more... »

Ich bin ein wenig spät dran mit diesem Thema, heute möchte aber auch ich mich zu Wort melden. Es folgt (m)eine Abhandlung darüber, warum die ganze Debatte um das vermeintlich schlimme neue Projekt von Google ein schlechter Witz ist. Warum die Proteste teilweise nicht nur unangebracht, sondern schlicht falsch sind. Warum sich mancheiner tatsächlich über ganz andere Dinge Sorgen und Gedanken machen müsste.

Im Herbst 2010 soll Google Street View auch in Deutschland online gehen. Überall in den Medien wird bereits darüber berichtet, selbst die Politik hat sich schon vermehrt eingeschaltet. Man kommt an diesem Thema fast nicht vorbei. Frankreich war 2008 Vorreiter in Europa. Hier gab es die staatliche Vorgabe, dass Gesichter und Autokennzeichen verpixelt wurden mussten. Kritische Stimmen aus dem Volk gab es kaum bis gar nicht.

Street View polarisiert sehr stark, da sich etliche Bundesbürger in zweierlei Hinsicht von Google unterwandert sehen: 1. in Bezug auf das Persönlichkeitsrecht und 2. in Bezug auf den Datenschutz. Bemerkenswert hierbei ist, mit welcher Vehemenz Deutsche auf die Barrikaden gehen und unserem internationalen Ruf alle Ehre machen: die Deutschen meckern, was das Zeug hält und als hätten sie keine eigenen Probleme.

Es ist die Tatsache, dass das eigene Haus bzw. dessen Fassade im Internet frei zugänglich gemacht werden soll. Dass dies in anderen Ländern bereits seit langer Zeit Gang und Gebe ist, scheint uns in Deutschland nicht zu stören. Wir wollen es anders haben. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Google dem Wunsch nachkam und die Möglichkeit einräumt, unter Angabe bestimmter Daten, das eigene Heim verpixeln zu lassen. Ebenso wenig verwunderlich ist es, dass auch diesbezüglich erneut Stimmen laut wurden, die dann die Frist für diesen Widerspruchsantrag nicht für angemessen hielten.

Besonders kompliziert ist der Vorgang zum Verpixeln der Häuser nicht. Adresse eintragen, auf der eingeblendeten Karte bis auf das eigene Hausdach zoomen und einen Marker hinterlassen und anschliessend noch ein paar Detail-Daten wie Stockwerk, Beschreibung der Fassade und des Grundstücks angeben.

Die Schweizer Rockband Gotthard führt in einem ihrer Songtexte an, dass wir Menschen wohl nie zufrieden sind und immer mehr wollen und darüber die wichtigen Kleinigkeiten des Lebens vergessen.

Don’t you realize You’re living in a place you call home And you’re never satisfied ‘Cause the neighbour has What you where dreaming of

Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Deutschen mehr als ihre Nachbarn aus Frankreich wollen. Hatte Google ursprünglich angekündigt, der Antrag auf Verpixelung des eigenen Hauses sei bis Mitte September 2010 möglich, so wurde dieser Termin nun doch bis 15. Oktober 2010 um 24.00 Uhr verlängert.

Zu wirklich trauriger Berühmtheit hat es eine Rentner-Clique aus Düsseldorf geschafft. Die vier rüstigen Senioren haben dagegen gekämpft, dass ihre Häuser im Internet bei Google Street View gezeigt werden. Um ihrem Widerspruch Substanz zu verleihen, gaben sie sogar ein Interview und liessen sich vor ihren Häusern fotografieren. Der Artikel darüber landete nicht nur in der Zeitung, sondern selbstverständlich auch im Internet. Mit Foto der Rentner inkl. Haus. Naja, man kann darüber streiten, ob das nun lustig oder traurig ist.

Man kann es nicht jedem recht machen. Aber ist es überhaupt von Nöten, sich in Bezug auf Google Street View derart zu echauffieren? In meinen Augen nicht. Absolut nicht. Mit Street View wird in erster Linie ein Dienst angeboten werden, welcher einen ungemeinen Mehrwert bietet. Eine virtuelle Städtereise, die Vorab-Begutachtung einer neuen Wohnung, die Erkundung von Parkmöglichkeiten sind nur einige der Vorteile. Und Google Street View macht zu dem auch noch Spass. Folgendes Video zeigt eine Tour durch Manhattan, New York City – erstellt mit Google Street View:

Fakt 1: Persönlichkeitsrechte

Das Fotografieren von Strassen und Häusern sowie deren Veröffentlichung im Internet stellt keine Verletzung der Persönlichkeitsrechte von Bürgern dar. Man mag meinen, die selbstgebaute Hausfassade gehört einem, doch der Blick von einer öffentlichen Strasse ist kein Eigentum der Anwohner, wie auch Anatol Stefanowitsch in seinem Blog eindrucksvoll beschreibt. Anders würde es ausschauen, wenn Google uns nackt bei der Gartenarbeit ablichten und online stellen würde. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist soetwas ausgeschlossen. Und falls es dennoch passiert, werden die Bilder entfernt.

Fakt 2: Datenschutz

Die Sichtbarmachung deutscher Strassen im Internet verletzt keine datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Was verstehen wir unter Datenschutz? Im Volksmund leider meist etwas ganz anderes. Der Gesetzgeber stellt unsere persönlichen Daten unter einen gewissen Schutz. Wo halten wir uns auf? Mit wem telefonieren wir? Welche Internetseiten besuchen wir? Was essen wir? Wer und was! Das sind hierbei die wichtigen Kriterien. Eine lokale, temporale oder kausale Eigenschaft in Verbindung mit einer bestimmten Person. Wer hat was gemacht? Die reine Zurschaustellung von Strassen und Häusern lässt keinen Rückschluss darauf, wer in dem Haus wohnt.

Wer jetzt aber der Meinung ist, seine Freunde und Verwandten würden ja das Haus kennen und damit auch erkennen, dem sei gesagt: diese Leute wissen doch eh schon, wo ihr wohnt.

Im Antenne Bayern Interview sprach ein Gast, dessen Namen und Bedeutung mir entfallen ist, davon, dass die Verknüpfung verschiedener Daten und Informationen erst problematisch wird. Welches Haus ist es (Info von Google Street View), wer wohnt darin (Info aus dem Telefonbuch) und was macht er darin (Info von Facebook)? Wer nun aber seine Adresse mit vollständigem Namen öffentlich gemacht hat und auch noch Bilder seiner verranzten Wohnung online stellt, der braucht sich ohnehin über nichts mehr wundern.

Fakt 3: Verstecken und Verbergen ist erst recht auffällig

Lasst doch einfach eure Häuser verpixeln, damit sie auf Google Street View nicht erkennbar sind. Aber lasst euch auch gesagt sein, dass ihr damit erst Interesse weckt. Auch das ist eine typisch Deutsche Angewohnheit: fahren wir für drei Wochen in den Urlaub, so lassen wir überall die Rollläden runter und verrammeln das ganze Haus. Prima, damit wissen kriminelle Vereinigungen direkt bescheid, wo sie in aller Seelenruhe die Bude ausräumen können.

Fakt 4: Google Street View ist nicht schlimm!

Was tut Google? Die 20 grössten Städte Deutschlands sind in den letzten Jahren von Autos fotografiert worden. Alles, was von der Strasse aus zu sehen ist. Also Strassen, Bäume, Vorgärten und ja, auch Häuser. Allerdings sind weder Namen noch Klingelschilder zu erkennen. Autokennzeichen werden verpixelt und sind somit nicht zu lesen. Ebenso verhält es sich mit Gesichtern. Die nichtsahnende Ehefrau wird somit eher schwer ihren Ehemann mit seiner Geliebten auf der Strasse erkennen können.

Fakt 5: Das Internet weiss eh alles von dir!

Ich hatte neulich darüber berichtet, dass Facebook Bewegungsprofile von Benutzern erstellen kann. Zumindest darüber, auf welchen Webseiten sich ein Facebook-User sonst noch so aufhält. Es geht noch schlimmer. Dass Amazon uns gezielt Werbung für genau die Produkte anzeigt, für die wir uns tendenziell interessieren, ist noch vergleichsweise harmlos – kennen wir ja schon seit Ewigkeiten von unseren Payback-Punkten.

Richtig spannend wird es, wenn die entsprechenden Vereinigungen zusammenarbeiten. Also Facebook, Google, Amazon, Twitter und die Regierungen. Eine bessere Überwachung könnte sich die NSA gar nicht vorstellen. Dank Geopositionen weiss man nicht nur, was jemand gerade macht und welchen Cocktail er/sie sich nochmal durch den Kopf gehen lässt, sondern auch ganz genau wo das passiert. Letzte Woche haben wir uns bei Amazon noch für einen Multimedia-Artikel interessiert, kaum verwunderlich, wenn uns ein anderer Dienst scheinbar total zufällig einschlägige Werbung aufs Handy schickt, wenn wir gerade an einem Media Markt vorbeifahren.

Klingt irre? Ist aber keinesfalls abwegig. Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann teilte (ebenfalls auf Antenne Bayern) genau diese Bedenken. Ansonsten hielt er sich, wie von einem Politiker gewöhnt, mit konkreten Antworten auf Fragen recht zurück. Doch eine Information konnte ihm entlockt werden: auch Herr Herrmann will seine Münchner Wohnung bei Google Street View verpixeln lassen. Vermutlich lässt auch er die Rollläden runter, wenn das Kabinett Sommerpause hat.

Mein Fazit: ich finde Google Street View klasse! Auch soziale Netzwerke und die Erhebung von Daten durch Unternehmen finde ich okay. Schliesslich habe ich auch nichts zu verbergen. Komisch wird’s dann, wenn die Daten nicht dort bleiben, wo sie erhoben wurden.

You may shorten URLs using unfake.it URL Shortener right inside your TweetDeck application. This is how to do so:

  1. Open TweetDeck’s preferences
  2. Choose Services
  3. Switch URL shortening service (usually bit.ly) to Other
  4. Type http://unfake.it/?a=api&url=%@ in the field beside that pulldown menu
  5. Hit Save Settings
  6. Enjoy!

Long URLs, typed into TweetDeck’s “What’s happening?” box, will now be shortened immediately using unfake.it.

"Das hätten die schneller haben können", witzelte ein [...] Hier geht's weiter... » // Read more... »

Hi there,

during the past few days, unfake.it‘s performance increased dramatically. Several scripts and jobs have been moved onto new servers, the database structure and various SQL statements have been enhanced and even SQL SELECT statements have been optimized to more and more use readonly slave servers. Most URLs are being faked in much less than a tenth of a second. The magical previews of faked URLs are generated almost instantly, since performance increased dramatically.

Unfortunately, faked URLs weren’t posted to Twitter when using the WordPress Plugin during the past 4 hours due to a tiny misconfiguration. This issue could be solved.

unfake.it has become a more and more commonly used URL shortener during the past months. Almost 1.000 URLs are faked in a 24 hour period, even though this magic edge has not yet been crossed. See the stats for more information ’bout that.

Bye, Thomas

Hi there,

after several months, unfake.it has become even more important in the Web2.0 community. A few weeks ago, I was talking to some guys and co-workers about programming and such things. I then told about unfake.it and a co-worker of mine said, he somehow stubled upon http://unfake.it/ and uses it irregular. That was quite funny to me.

I’ve had very few time the past months and since I got stuck on the half way because of some WordPress problems and also some problems with facebook’s API and FBML, there was no more development. But now I’m proud to announce that today, I released a completely new version including new features:

WordPress plugin version 1.2

The new plugin comes with its own settings page and adds two own tables to your WordPress installation. The main purpose is to let you configure, whether or not you wish to be taken to facebook and add the shortened URL for your new blog post (including a thumbnailed screenshot) to your facebook profile page and even in your friends newsfeeds.

Facebook application

unfake.it now has its own facebook application which lets you add shortened URLs, lists them as screenshots in a profile box, displays about new URLs on your profile wall and even tells your friends about it in their newsfeeds. Want an example? See:

uf_v12

Since a few hundred URLs are shortened every single day, I also had to do some enhancements to the database structure and especially to the thumbnailing process. Just think about it: at the moment, we have more than 20,000 shortened URLs, each of them was once and initially thumbnailed, stored and is re-fetched every few days, if still hits occur. That’s a lot of traffic and a lot of CPU power. Just take a look how MySQL handlers and Apache traffic increased the last months:

uf_mysql_200908

uf_apache_200908

You may see most recent stats at http://unfake.it/stats.php.

Please let me know, if you have any problems with the new version of the WordPress plugin and especially what you think about the facebook application.

Bye, T.

Hi there!

I have to thank you! All of you, using unfake.it as URL shortening service!

It’s been 100 days, since I faked the first URL with unfake.it – my very own URL shortening service. I started this project, ’cause I always forgot the names of all the other URL shortening providers, so I very quickly wrote my own application, which now is used every day by lots of users.

new shortened URLs by day

What began for my personal use only, has now become a huge and important project. A few days after the initial launch – and even without heavy announcement, the first people started using unfake.it to shorten URLs. Using the bookmarklet, some friends and co-workers started using unfake.it and spreading the URL all over the world.

Then, I implemented an API and wrote a standalone WordPress plugin to shorten URLs for new blog postings before sending them to Twitter. Since March, this plugin is downloaded and installed on new WordPress blogs almost every day a couple of times, which really makes me proud. Today, several co-workers as well as absolutely unknown users all over the globe are using my plugin. And there’s an huge number of hits per day:

number of hits by day

Then, I implemented the magic preview function with thumbnailed images of the destination websites. Then I wrote a facebook application to add faked URLs and their thumbnails to your facebook profile. Those are just toy-like features, but I relly like them – as well as lots of users.

Some facts of what has happened so far (or is happening):

  • more than 3.000 URLs have been faked up to now
  • there are more than 42.000 hits to those URLs up to now
  • the last 3 days, more than 100 new URLs have been added per day
  • URLs for more than 130 unique websites have been faked up to now
  • the WordPress plugin has been downloaded and most likely installed more than 80 times
  • Twitter knows more than 850 faked URLs of the last 7 days
  • Google knows more than 20 pages of faked URLs
  • unfake.it is growing every day

I’m really looking forward to unfake.it‘s future. Sure, there is an increasing number of shortening services, but I guess, some of ‘em will disappear again.

Bye, T.

Hi there!

As some users reported, they would not like the dark style of the unfake.it website, you may now choose between a dark and a bright style.

Besides the possibility to choose between a dark and a bright style, you may also set the site’s language. unfake.it is currently available in English and German.

uf-dark

uf-bright

Your preferences will be set as a cookies, so you do have to allow cookies from unfake.it. As long as you did not set any preference, the dark style and English language will be default.

Hi there!

unfake.it has become a new and standalone plugin for WordPress!

Alex King (thanks for that!) just added filter hooks to his famous Twitter Tools plugin for WordPress, which allows everyone to push URLs for a new posting to a filter. In this case, the unfake.it URL shortener for Twitter Tools takes the URL, shortens it and gives it back to Twitter Tools before notifying Twitter about the new post.

Usage is quite simple, no configuration is needed. This plugin just depends on Twitter Tools version 1.6 (or above). If you install unfake.it URL shortener without having Twitter Tools installed, simply nothing will happen. Your WordPress blog won’t be affected in any way.

Plugin URL, download and documentation here: http://unfake.it/help.php#twitter-tools

New project for the WordPress plugin directory is pending and assumed to be online soon.

So, all of you using Twitter Tools and already my patch for it: you should upgrade to Twitter Tools version 1.6 and also install the new unfake.it URL shortener plugin in addition to Twitter Tools.

Please let me know whether you experience any problems.

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